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Hans im Glück

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Die Hans im Glück Erfolgsgeschichte

Der erfolgreichste Spieleverlag der 90er Jahre stellt sich vor

Am Anfang steht kein Goldklumpen, sondern ein eher bescheidenes handgeklebtes Spiel. Und ganz anders als im berühmten Märchen zeigt die Erfolgskurve des Hans im Glück Verlages stetig nach oben. Seit den ersten Essener Spielertagen 1983 (Es hieß DODGE CITY) haben sich die Titel des Münchner Verlages fest in der Spieleszene etabliert und werden mit Anerkennung und Auszeichnungen überhäuft. Das haben sich Bernd Brunnhofer und Karl-Heinz Schmiel damals nicht träumen lassen, als sie sich mit einer Garagenwerkstatt in das Abenteuer Spieleverlag gestürzt haben.

Nachdem sich Karl-Heinz Schmiel 1987 aus dem Verlag zurückzieht, um sich wieder stärker seinem Beruf als Pädagoge zu widmen, wird die Arbeit für Bernd Brunnhofer zum Full-Time-Job. Die Spiele werden nun nicht mehr eigenhändig per Siebdruck gefertigt, sondern die Produktionsqualität knüpft an den hohen Standard anderer Verlage nahtlos an. Nach mehreren Auszeichnungen in den 80er Jahren gelingt es Brunnhofer als erstem Kleinverlag überhaupt, mit DRUNTER & DRÜBER den Titel "Spiel des Jahres 1991" zu gewinnen. Der Arbeitsaufwand steigt enorm an, so dass sich der Verlag 1992 mit Volker Weitzel verstärkt, der Redaktions-, Marketing- und Pressearbeit übernimmt.

Seit der Gründung des Verlags hat man sich immer an den beiden Grundsätzen "Qualitativ hochstehende Spiele setzen sich immer durch" und "Wir gehen nicht mit dem Trend - wir machen ihn" orientiert. Von Beginn an werden in Hunderten von Testrunden Spielentwürfe bis ins kleinste Detail getestet und Fehler ausgemerzt. Mit Kompromissen in punkto Spielablauf und vor allem auch Spielausstattung hat man sich nie zufrieden gegeben. Dabei ist die gute Zusammenarbeit des Verlages mit namhaften Autoren (Stefan Dorra, Reiner Knizia, Wolfgang Kramer, Klaus Teuber etc.) an vorderer Stelle zu nennen. Aber auch Newcomer (Günter Cornett, Andreas Seyfarth etc.) haben bei uns eine Chance. Hauptsache, die Spielidee stimmt. Bei diesem Aufwand ist es kein Wunder, dass nur wenige Spiele pro Jahr produziert werden können. Zudem steht man als Kleinverlag auch nicht unter dem Zwang, jedes Jahr eine ganze Palette neuer Titel anbieten zu müssen. Eine komplette Ludographie folgt am Ende dieser Seite.

Die intensive Arbeit mit dem Spiel, die hier an den Tag gelegt wird, hat natürlich früh das Interesse der Spieler und vor allem auch der Spielekritik geweckt. Die Jury "Spiel des Jahres" anerkennt seit Jahren die Qualität der Hans im Glück-Spiele und zeichnet regelmäßig einzelne herausragende Titel aus. Und die von Fachzeitschriften verliehenen Preise wie "Goldener Pöppel 1989" und "Deutscher Spielepreis 1993 und 1996" zeigen die weitere breite Akzeptanz. 15 Auszeichnungen bei 26 veröffentlichten Spielen sprechen für sich. Ein erster Höhepunkt war die Verleihung des Hauptpreises "Spiel des Jahres 1991" für Klaus Teubers Schildbürgerspiel DRUNTER & DRÜBER.

Der nächste Glanzpunkt war die Vergabe des Titels "Spiel des Jahres 1994" an das taktische Bauspiel MANHATTAN® von Andreas Seyfarth. Und nach gerade mal einem Jahr Pause ist mit EL GRANDE das "Spiel des Jahres 1996" ebenfalls an den Hans in Glück Verlag gegangen. Mit drei "Spielen des Jahres" innerhalb von nur fünf Jahren avanciert der Hans im Glück Verlag damit zum erfolgreichsten Spieleverlag der 90er Jahre.

Bei aller Professionalität ist der Hans im Glück Verlag seiner 1983 eingeschlagenen Linie treu geblieben. Nach harten Dienstjahren konnten zwar keine Goldklumpen angehäuft werden, doch es wird intensiv daran gearbeitet, dass das bisher Erreichte nicht wie der Mühlstein im Märchen in den Brunnen geworfen wird. Man wird auch in den kommenden Jahren "saugute Spiele" aus München erwarten können.

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