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HauptseiteProduktlinienDDD-Spiele1655 - Habemus Papam


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1655 - Habemus Papam

 

Hersteller: 

Dausend Dode Drolle

Produktlinie: 

DDD-Spiele

Bestellnummer: 

DDD 0504

Produkttyp: 

Grundregeln

Sprache: 

multilingual

Preis: 

16,00 EUR

Anmerkungen:

 

Hot Seller

Produktbeschreibung

Rom, 1655 anno domini. Eine Meldung schockiert die ganze Christenheit – Papst Innozenz X. ist tot. In Windeseile reisen die Kardinäle nach Rom, dem Zentrum der religiösen Macht und der Ränkespiele.

Hochspannung ist angesagt, wenn die Spieler in ihrer Funktion als Preferiti – der Favoriten auf den Stuhl Petri – alles daran setzen, mit Bestechung, Täuschung und taktischem Kalkül möglichst viele Stimmen auf sich zu vereinigen. Denn letztlich wird sich nur derjenige durchsetzen, der nicht nur die meisten Purpurträger mit harter Münze auf seine Seite ziehen kann, sondern auch auf dem politischen Parkett zu bestehen vermag.

Eines ist gewiss, wenn der weiße Rauch aufsteigt, wird es wieder heißen: „Habemus Papam – wir haben einen Papst!“

Die Spieler streben also nach dem Amt des Papstes. Wer bei Aufsteigen des Weißen Rauchs die meisten Stimmen auf sich vereinigt hat, wird zum neuen Papst ausgerufen. Ketzerisch wie die Drolle nun mal sind, ist das Spiel nicht nur für Männer zugelassen, auch Frauen dürfen auf dem Stuhl Petri Platz nehmen. Die Drolle sind da eine tolerante Spezies. Doch wie gelangt man nun zu diesen erlauchten Würden?

Der zentrale Mechanismus in „1655 – Habemus Papam“ ist ein Bietmechanismus. Doch es ist mitnichten ein typisches Versteigerungsspiel. Alle Spieler geben nämlich immer gleichzeitig und verdeckt ihre Gebote ab, wodurch das Spiel einen besonderen Drive erhält, der auch von ausgesprochenen Gegnern von Versteigerungsspielen als interessant empfunden wird. Maximal werden 18 Bietrunden gespielt, in denen die Spieler um die wertvollsten in der allgemeinen Auslage liegenden Karten wetteifern. Hierfür verfügen die Spieler am Anfang über eine gewisse Anzahl an Edelsteinen. Jeder Spieler darf in jeder Bietrunde 0 bis 3 Edelsteine in die geschlossene Hand nehmen und auf ein Kommando hin öffnen dann alle ihre Hand und legen die gebotenen Edelsteine offen vor sich aus. Der Spieler, der das höchste Gebot abgegeben hat, darf sich als erstes eine der vier ausliegenden Karten nehmen. Er hat die Auswahl zwischen einem Kardinal, einer Karte aus dem politischen Stapel, einer Karte aus dem Stapel der Aktionskarten oder er sichert sich für diese Runde die Gunst des Camerlengo.

Vereinfacht gesprochen bringen die Kardinäle am Ende des Spiels je 1 Stimme. Je mehr man davon hat, desto besser. Zudem verfügt jeder Kardinal über das Wappen einer Fraktion. Insgesamt 4 Fraktionen haben sich im Konklave von 1655 gebildet. Je nachdem, ob man am Ende des Spiels entsprechend viele Kardinäle bestimmter Fraktionen kontrolliert, erhält man eventuell über einen verdeckten Auftrag noch 2 bis 3 Sonderstimmen. Kardinäle zu haben ist also prima!

Jedoch sollte man nicht die politischen Karten vernachlässigen. Während die Karten des französischen Königs ebenfalls wichtige Stimmen bringen, füllt der spanische König die Taschen der Spieler mit Gold, welches sie am Ende des Spieles ausgeben können, um die Stimmen der unentschlossenen Kardinäle zu kaufen. Doch wieviel das Gold am Ende wert ist, bestimmt wiederum der Einfluss des regierenden Ministers von Frankreich – Kardinal Jules Mazarin. Dessen Karte ist 5 mal im Stapel; besitzt ein Spieler am Ende des Spiels keine „Mazarin-Karte“, so kann er sich für je 15 Goldstücke noch jeweils 1 Stimme kaufen. Besitzt er hingegen 3 „Mazarin-Karten“, so kann man sich für je 7 Goldstücke weitere Stimmen kaufen. Als kleine Anektode am Rande hat übrigens der spanische König dem zu spät angereisten Kardinal Ernst Adalbert von Harrachj ein Edikt mitgegeben, wonach der französische Spitzenkandidat Kardinal Giulio Cesare Sacchetti das Konklave umgehend verlassen musste. Im Spiel wird dies dahingehend umgesetzt, dass ein Spieler, der die absolute Mehrheit an „Felipe-Karten“ besitzt, einen Kardinal aus der Auslage der Mitspieler vom Konklave ausschließen darf. Je größer der Einfluss auf die weltlichen Herrscher (je mehr Karten man von ihnen besitzt), desto größer die Vorteile. Viele politische Karten zu haben ist somit ebenfalls prima!

Die Aktionskarten hingegen bringen zumeist Vorteile beim Bieten und man erhält Gold von den Mitspielern. Klasse, den Geldbeutel der Konkurrenz zu schröpfen ist immer gut und die anderen beim Bieten auszustechen ist prima! Hmm, wem kommt diese Phrase bekannt vor?

Der Camerlengo schließlich ist der Mann für den Nachschub an Edelsteinen. Da alle gebotenen Edelsteine abgegeben werden müssen, brauchen die Spieler eine Möglichkeit, wie sie im Verlaufe des Spiels wieder an Nachschub gelangen. Dies geht einzig und allein über den Camerlengo, der übrigens auch bei gleichen Geboten darüber entscheidet, wer als erstes sich Karten nehmen darf.

Herzstück des Spiels sind somit die Karten, die die Spieler Runde für Runde sammeln. Dabei versucht natürlich jeder, die für seine gewählte Taktik beste Karte zu ergattern. Dumm nur, dass gerade diese Karten auch für die Mitspieler interessant sind. So ergeben sich häufig Zwickmühlen, die für einen angenehmen Dilemma-Faktor sorgen. Zudem durchschauen gewiefte Taktiker anhand der Auslagen der Mitspieler, an welchen Karten diese ein gesteigertes Interesse haben und können diesen durch ein entsprechendes Gebot einen Strich durch die Rechnung machen.

Fazit:
Alles in allem erweist sich „1655 -– Habemus Papam“ als höchst interaktives Spiel in stimmigem, historischen Ambiente, bei dem am Ende der Spieler mit den meisten Stimmen als Sieger hervorgeht.

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